Vorwort

Voraussetzung um einem Pferd etwas beizubringen ist :

Selbstkontrolle, Sensibilität, Balance

 

Der Begriff Bewegungslehre hat mit der Ausbildung von Reiter und Pferd gleichermaßen zu tun, wie auch Kondition und Koordination.

 

Im Umgang mit dem Pferd haben Emotionen wie Angst und (Jäh)Zorn keinen Platz, da das Pferd diese sowieso nicht verstehen und deuten können.

Eine gewaltfreie Ausbildung eines Pferdes? Was heißt denn gewaltfrei, etwa das gleiche wie antiautoritär? Es ist möglich ein Pferd möglichst leicht, gewaltfrei und schonend anzureiten und auszubilden.

 

Der Hauptpunkt ist dabei die Artgerechtheit.
Ein Pferd zu reiten ist nicht artgerecht, weil es ein Zug- und kein Lastentier ist und ein Pferd in eine Box zu stecken ist auch nicht artgerecht, um hier nur zwei zu nennen. Doch wir können versuchen es dem Pferd so angenehm wie möglich zu machen und einen Kompromiss zu finden.

Schonend reiten ist ein schöner Ausdruck erlabt jedoch nicht das ein Pferd mit weggedrücktem Rücken läuft und so müssen wir es überzeugen einen andere Haltung anzunehmen.


Wichtig ist nicht der spätere oder momentane Verwendungszweck (als Freizeit-, Dressur-, Spring-, Westernpferd,..) sondern jedes Pferd muss gymnastisiert werden um in der Lage zu sein einen Reiter ohne Schaden tragen zu können. Wer das Pferd laufen lassen will, wie es will gefährdet seine Gesundheit (durch Unkontrollierbarkeit des Pferdes) und die des Tieres ansich. werden um in der Lage zu sein einen Reiter ohne Schaden tragen zu können. Wer das Pferd laufen lassen will, wie es will gefährdet seine Gesundheit (durch Unkontrollierbarkeit des Pferdes) und die des Tieres ansich.

 

Gewaltfrei ausbilden geht also nicht. Das Pferd muss sie als Ranghöheren akzeptieren und sie haben die Pflicht ihr Pferd in eine Haltung zu bringen, in der es sie schadlos tragen kann. Selbst in der Herde läuft nichts gewaltlos ab. Sie können also ihrem Pferd schon mal einen Knuff verpassen, wenn es an ihrer Autorität zweifelt und die Gerte zum richtigen Zeitpunkt angemessen einsetzen. Ungerechte oder zu harte Strafen sind für das Pferd unverständliche Strafen und gehören zu sinnlosen Gewalteinwirkungen, wie ein Verprügeln des Pferdes oder unsachgemäßes Zusammenschnüren des Pferdes mit allerlei Hilfsmitteln.

 

Es kommt auf die artgerechte und verständliche Kommunikation mit dem Pferd an, auch wenn manche Strafe brutal aussehen oder klingen mag, kommt sie jedoch beim Pferd in der passenden Sekunde und Ausführung richtig an.

 

Das Wesen des Pferdes und seine Anatomie zu kennen ist harte und vor allem die Konzentrationsarbeit ist wichtig für die Ausführung der richtigen Hilfen.

 

Leichtigkeit soll die Verständigung zwischen Reiter und Pferd wiederspiegeln und bis dahin ist es ein langer Weg.

 

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